Einfache Sprache
Über die Praxis
Die Praxis heißt: Gemeinschaftspraxis Dr. med. Marcus Freitag und Ana Paula Freitag.
Sie ist eine Hautarztpraxis.
Die Praxis ist in Ennepetal.
Ennepetal ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen, Deutschland.
Wer sind die Ärzte?
Dr. med. Marcus Freitag ist Hautarzt.
Er ist Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten.
Ana Paula Freitag ist Hautärztin.
Sie ist Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten.
Wie arbeitet die Praxis?
Unsere Ärztinnen und Ärzte sagen: Jeder Mensch ist wichtig.
Alle Patientinnen und Patienten werden ernst genommen.
Unsere Ärztinnen und Ärzte hören zu und erklären verständlich.
Sie entscheiden gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten (PatientInnen).
Ziele sind
- Gute Medizin
- Klare Informationen
- Vertrauen
- Ein gutes Gefühl für die PatientInnen
Philosophie der Praxis
Unsere Ärztinnen und Ärzte haben einfache Leitsätze:
- Jeder Mensch ist wichtig.
- Alle Patientinnen und Patienten werden mit Respekt behandelt.
- Unsere Ärztinnen und Ärzte hören zu und sprechen mit Ihnen.
- Die Praxis arbeitet gut und will sich immer verbessern.
- Unsere Ärztinnen und Ärzte und ihr Team möchten, dass Sie sich wohlfühlen.
Was macht die Praxis?
Die Praxis kümmert sich um Haut, Haare und Nägel.
Unsere Ärztinnen und Ärzte helfen Menschen jeden Alters.
Das bedeutet: Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Allgemeine Haut-Heilkunde
Die Ärztinnen und Ärzte untersuchen und behandeln viele Hautkrankheiten.
Zum Beispiel:
- Neurodermitis und andere Ekzeme
- Schuppenflechte (Psoriasis)
- Akne
- Haut-Infektionen
- Pilz-Erkrankungen
- Warzen
- Hautausschläge
- Juckreiz
- gutartige und bösartige Hauttumoren
Die Praxis hilft bei Allergien.
Eine Allergie ist, wenn der Körper auf bestimmte Dinge stark reagiert.
Unsere Ärztinnen und Ärzte erklären Ihnen:
- Was Sie haben.
- Woher es kommt.
- Wie die Behandlung abläuft.
- Sie nehmen sich Zeit für Ihre Fragen.
- Die Ärztinnen und Ärzte arbeiten vorsichtig und verantwortungsvoll
Was gehört dazu?
- Behandlung von Hautkrankheiten wie Ekzemen, Neurodermitis, Psoriasis und Autoimmun-Erkrankungen der Haut.
- Behandlung von Infektionen der Haut durch verschiedene Erreger wie Bakterien, Pilze, Viren, Parasiten
- Behandlung und Operation von gut- und bösartigen Hauttumoren (weißer und schwarzer Hautkrebs, Lymphome).
- Therapie von Gefäßproblemen der Haut, Verbrennungen, Sonnenbrand und anderen Schäden durch Hitze, Kälte oder Licht.
- Behandlung vererbter, entzündlicher und beruflich bedingter Hauterkrankungen.
Kinderhaut
Kinder haben oft andere Hautprobleme als Erwachsene.
Die Praxis behandelt Babys, Kinder und Jugendliche mit
- Ekzemen
- Neurodermitis
- Infektionen
- Warzen
- Muttermalen
- Blutschwämmen
Die Untersuchung ist kindgerecht und tut nicht weh.
Die Angst der Kinder wird ernst genommen.
Die Ärztinnen und Ärzte erklären alles klar für Eltern.
Moderne Therapien und Operationen
- Es gibt zielgerichtete Medikamente (Biologika) für schwere Krankheiten wie Psoriasis, Neurodermitis und chronische Nesselsucht, oft als Spritze unter die Haut.
- Viele Haut-Operationen (Biopsien, Abszesse eröffnen, Tumoren, Muttermale) werden ambulant in örtlicher Betäubung durchgeführt.
Hautkrebs-Vorsorge und Nachsorge
Die Haut wird genau untersucht.
Das Ziel ist: Hautkrebs früh erkennen.
Wichtig ist:
- Hautkrebs kann lange unbemerkt bleiben.
- Frühe Behandlung bietet gute Heilungschancen.
Die Ärztinnen und Ärzte kontrollieren Muttermale.
- Sie erklären auffällige Stellen auf der Haut.
- Sie begleiten PatientInnen auch nach einer Hautkrebs-Behandlung.
Operationen:
Manche Hautstellen müssen entfernt werden.
Das bedeutet: Zum Beispiel auffällige Muttermale oder Hautknoten.
Diese Eingriffe sind meistens klein und sicher. Sie werden in örtlicher Betäubung durchgeführt.
Sie gehen danach direkt nach Hause.
Laser, Allergien und Beruf
- Laser werden für Warzen, Altersflecken, sonnenbedingte Flecken oder kleine Gefäße eingesetzt.
- Allergien, wie z.B. Heuschnupfen, Asthma, Nahrungsmittel-, Kontakt-, Insektengiftallergien, werden mit Hauttests, Bluttests und ggf. Hyposensibilisierung behandelt.
- Berufliche Hauterkrankungen, z.B. Handekzeme oder sonnenbedingter Hautkrebs, werden diagnostiziert und über die Unfallversicherung behandelt.
Weitere Behandlungen
- Lichttherapie (UV, PUVA, Bäder) hilft bei Neurodermitis, Psoriasis, Ekzemen und bestimmten Tumoren.
- Ultraschall (Sonographie) unterstützt bei der Beurteilung von Tumoren und Lymphknoten.
Es gibt viele ästhetische Angebote:
- Entfernung störender Hautveränderungen
- Faltenbehandlung mit Botulinum und Fillern
- Peeling
- Microneedling
- Hydrafacial
- Besenreiser-Verödung,
- „Fett-weg-Spritze“
- Haarsprechstunde mit Analyse
Laser-Behandlungen
In der Praxis gibt es moderne Laser-Geräte.
Ein Laser ist ein starkes Licht, das bei bestimmten Hautproblemen hilft.
Laser-Behandlungen können meist ohne örtliche Betäubung durchgeführt werden.
Unsere Ärztinnen und Ärzte erklären vorher genau, wie die Behandlung abläuft.
Ästhetische Dermatologie
Hier geht es um das Aussehen der Haut.
Die Ärztinnen und Ärzte helfen zum Beispiel bei:
- Hautverjüngung
- Behandlung von Falten
- Verbesserung des Hautbildes
Sprechzeiten
Die Praxis hat feste Öffnungszeiten:
Am Samstag und Sonntag ist die Praxis geschlossen.
Meist brauchen Sie einen Termin.
Sie können anrufen oder eine E-Mail schreiben.
Wie können Sie Kontakt aufnehmen?
Die Adresse ist: Voerder Straße 65, 58256 Ennepetal-Milspe, Deutschland
Das ist die Telefonnummer für gesetzlich versicherte PatientInnen: 02333 72288
Das ist die Telefonnummer für privat versicherte PatientInnen und Ästhetik-PatientInnen: 02333 89799
Das ist die Faxnummer: 02333 87565
Das ist die E-Mail: info@derma-freitag.de
Für wen ist die Praxis da?
Die Praxis behandelt Menschen mit gesetzlichen und privaten Versicherungen.
Das bedeutet: Jeder kann kommen, egal welche Versicherung.
Die Praxis hilft auch bei Notfällen.
Das heißt: Wenn Sie plötzlich starke Beschwerden (zum Beispiel starke allergische Reaktionen, Verbrennungen) haben, können Sie sofort kommen.
Bei neu aufgetretenen schlimmen Hautproblemen (zum Beispiel Verdacht auf Gürtelrose, starker Hautausschlag, Pigmentfleck, der sich schnell verändert) können Sie in unsere Akutsprechstunde kommen.
Diese ist täglich von 08:00 bis 09:00 Uhr und montags, dienstags und donnerstags von 15:00 bis 16:00 Uhr.
Kommen sehr viele PatientInnen gleichzeitig, können nicht immer alle PatientInnen angenommen werden.
Leistungen
Dermatologie ist das Fach für Hautkrankheiten.
Venerologie ist das Fach für Geschlechtskrankheiten.
Der Mensch kann viele Hautkrankheiten haben.
Die Haut ist das größte Organ im Körper.
Auch Haare und Nägel gehören zur Haut.
Auch Drüsen gehören zur Haut.
Drüsen machen zum Beispiel Fett oder Schweiß.
Auch bestimmte Schleimhäute gehören zur Haut.
Unsere Ärztinnen und Ärzte untersuchen alle Krankheiten der Haut.
Sie behandeln alle Krankheiten der Haut.
Sie untersuchen und behandeln auch Geschlechtskrankheiten.
Tumoren der Haut
Ein Tumor ist eine ungewöhnliche Wucherung.
Es gibt gute und böse Tumoren.
Gutartige Tumoren sind nicht gefährlich.
Bösartige Tumoren können gefährlich sein.
Zum Beispiel gibt es Blutschwämme.
Blutschwämme sind rote Flecken auf der Haut.
Muttermale sind dunkle Flecken auf der Haut.
Alterswarzen sind hautfarbene oder braune Stellen.
Hautkrebs ist eine schlimme Krankheit.
Es gibt weißen Hautkrebs, zum Beispiel Basalzellkrebs oder Plattenepithelkrebs.
Es gibt schwarzen Hautkrebs (Melanom).
Ein Lymphom ist eine Krankheit von bestimmten Lymphzellen in der Haut.
Erkrankungen der Gefäße
Gefäße sind Röhren im Körper, in denen Blut fließt.
Manchmal sind Gefäße entzündet.
Diese Entzündung heißt Vaskulitis.
Vaskulitis kann viele Beschwerden machen.
Erkrankungen durch physikalische Einflüsse
Physikalische Einflüsse sind Dinge wie Hitze, Kälte oder Licht.
Sonnenbrand kommt durch zu viel Sonne.
Verbrennungen kommen durch zu viel Hitze.
Autoimmunerkrankungen
Autoimmun heißt: Der Körper greift sich selbst an.
Eine Autoimmunerkrankung ist zum Beispiel Lupus.
Lupus kann die Haut und den Körper krank machen.
Sklerodermie kann die Haut hart machen.
Bullöses Pemphigoid macht Blasen auf der Haut.
Erblich bedingte Hauterkrankungen
Erblich heißt: Die Krankheit wird vererbt.
Ichthyose macht die Haut trocken und schuppig.
Epidermolysis bullosa macht die Haut sehr empfindlich.
Menschen mit diesen Krankheiten haben besondere Beschwerden.
Entzündliche Hauterkrankungen
Manchmal ist die Haut entzündet.
Eine Entzündung macht die Haut rot und juckend.
Psoriasis heißt auch Schuppenflechte.
Die Haut bekommt Schuppen und wird rot.
Neurodermitis macht die Haut trocken und juckend.
Ekzem ist eine Entzündung der Haut.
Ekzeme können viele Ursachen haben.
Unsere Ärztinnen und Ärzte kümmern sich um die Haut von Kindern.
Sie behandeln Kinder mit Haut-Erkrankungen.
Auch Babys und Jugendliche kommen in die Praxis.
Jeder Mensch kann eine Haut-Krankheit bekommen.
Jedes Alter ist anders.
Vor der Untersuchung
Viele Kinder haben Angst vor Ärzten.
Unsere Ärztinnen und Ärzte sind sehr vorsichtig und freundlich.
Sie erklären alles genau.
Die Untersuchung bei ihnen tut nicht weh.
Die Ärztinnen und Ärzte schauen sich die Haut nur an.
Häufige Krankheiten bei Kindern
- Viele Kinder bekommen Ekzeme. Ein Ekzem ist eine entzündete Stelle auf der Haut.
- Manche Kinder haben Neurodermitis. Das ist ein stark juckendes Ekzem.
- Das seborrhoische Ekzem betrifft oft Babys. Die Haut ist schuppig und rot.
- Einige Kinder haben einen Blutschwamm oder ein Feuermal. Das sind rote oder blaue Flecken auf der Haut.
- Viele Kinder haben Muttermale. Das sind dunkle Flecken auf der Haut.
- Manche Kinder bekommen Haut-Infektionen. Ein Beispiel ist Impetigo. Das ist eine ansteckende Entzündung auf der Haut.
- Es gibt verschiedene Warzen. Warzen sind kleine, raue Stellen auf der Haut
- Es gibt auch Pilz-Infektionen. Die Haut juckt und pellt sich dabei.
Manche Kinder haben auch seltenere Krankheiten.
Unsere Erfahrung
Unsere Ärztinnen und Ärzte wissen, dass Kinder vorsichtig behandelt werden müssen.
Sie haben schon viele Kinder behandelt.
Sie nehmen Ängste ernst.
Die Ärztinnen und Ärzte freuen sich auf Sie und Ihr Kind.
Neue Therapien helfen besser bei Krankheiten.
Die Wissenschaft forscht viel über Krankheiten.
Dadurch verstehen Hautärztinnen und Hautärzte Krankheiten heute besser.
Es gibt jetzt moderne Therapien.
Diese Therapien wirken sehr genau im Körper.
Zum Beispiel gibt es neue Medikamente, zum Beispiel Biologica.
Biologica spritzt der Arzt unter die Haut.
Diese Medikamente blockieren Stoffe im Körper.
Diese Stoffe sind oft für Krankheiten verantwortlich.
Biologica helfen bei schweren Haut-Krankheiten.
Zum Beispiel helfen sie bei Schuppenflechte.
Schuppenflechte heißt auch Psoriasis vulgaris.
Sie helfen auch bei Neurodermitis.
Und sie helfen bei chronischer Nesselsucht.
Nesselsucht heißt auch Urticaria.
Manchmal reicht schon eine Spritze in drei Monaten.
Dann sind die Symptome fast ganz weg.
Unsere Ärztinnen und Ärzte verschreiben diese Medikamente in unserer Praxis.
Haut-Operationen in unserer Arzt-Praxis
Unsere Ärztinnen und Ärzte machen viele Haut-Operationen in unserer Praxis.
Sie sind darauf spezialisiert.
Die meisten Operationen machen sie direkt in unserer Praxis.
Patientinnen und Patienten bekommen dafür nur eine Spritze zur Betäubung der Haut.
Sie bleiben während der Operation wach.
Unser Operationsraum ist modern und freundlich.
Unsere Ärztinnen und Ärzte haben eine besondere Erlaubnis für ambulante Operationen.
Ambulant heißt: Sie müssen nicht im Krankenhaus bleiben.
Sie können nach der Operation nach Hause gehen.
Welche Operationen machen die Ärztinnen und Ärzte?
Unsere Ärztinnen und Ärzte führen viele verschiedene Operationen an der Haut durch.
Sie haben viel Erfahrung.
Diese Operationen machen sie ambulant:
- Probe-Entnahmen.
Das heißt: Unsere Ärztinnen und Ärzte nehmen ein kleines Stück Haut heraus.
Das geht mit einem kleinen Gerät.
Das nennt man Stanz-Biopsie.
Das machen sie, um Krankheiten festzustellen. - Aufschneiden von Abszessen.
Ein Abszess ist eine Eiter-Ansammlung unter der Haut.
Unsere Ärztinnen und Ärzte schneiden die Haut auf, damit der Eiter herauslaufen kann. - Ausschaben von Dellwarzen.
Dellwarzen sind eine bestimmte Art von Hautwarzen.
Unsere Ärztinnen und Ärzte schaben sie mit einem kleinen Instrument weg. - Abschaben von Keratosen oder Muttermalen.
Keratosen sind raue, oft helle Stellen auf der Haut durch Sonnen-Schäden.
Unsere Ärztinnen und Ärzte entfernen sie und auch gutartige (nicht gefährliche) Muttermale. - Herausschneiden von Haut-Tumoren.
Unsere Ärztinnen und Ärzte entfernen gutartige und bösartige Haut-Tumoren.
Beispiele für gute Tumoren: Muttermale, kleine Haut-Knötchen, Zysten oder Lipome.
Beispiele für bösartige Tumoren: Basalzellkrebs, Plattenepithelkrebs, Schwarzer Hautkrebs (Melanom). - Laser-Operationen.
Unsere Ärztinnen und Ärzte benutzen moderne Laser.
Damit können sie zum Beispiel Alterswarzen, Lichtwarzen, Viruswarzen, gutartige Muttermale, kleine gelbe Flecken an den Augenlidern (Xanthelasmen), Blutschwämmchen und vieles mehr entfernen.
Wie wird die Wunde geschlossen?
Nach der Operation bleibt eine Wunde.
Unsere Ärztinnen und Ärzte schließen die Wunde mit modernen Techniken.
Das ist gut für das Aussehen der Narbe.
Dazu benutzen die Ärztinnen und Ärzte
- besondere Nähte, die oft in der Haut verborgen sind.
- manchmal nehmen sie Haut aus der Nähe, um die Wunde zu schließen. Das nennt man eine plastische Operation.
- manchmal nehmen sie Haut von einer anderen Stelle am Körper. Das heißt Haut-Transplantation.
Mit diesen Techniken können Sie direkt nach Hause gehen.
Sie müssen meistens nicht im Krankenhaus bleiben.
Die Kontrollen danach sind einfach und finden bei uns in der Praxis statt.
Unsere Ärztinnen und Ärzte operieren auch ältere Menschen.
Sie operieren auch Menschen, die blutverdünnende Medikamente nehmen.
Auch Patientinnen und Patienten mit einem Herzschrittmacher können unsere Ärztinnen und Ärzte operieren.
Dafür benutzen sie moderne Geräte, damit es sicher ist.
Das Gespräch vor der Operation
Vor der Operation sprechen unsere Ärztinnen und Ärzte mit Ihnen ausführlich über alles.
Das Gespräch findet in der Sprechstunde statt.
Sie bekommen Unterlagen zum Lesen und Unterschreiben.
Sie bringen die Unterlagen bitte spätestens am Tag der Operation mit.
Am Tag der Operation
Sie dürfen am Tag der Operation wie gewohnt frühstücken.
Sie dürfen Ihre Medikamente nehmen.
Unsere Ärztinnen und Ärzte sagen Ihnen vorher, was Sie mit blutverdünnenden Tabletten tun sollen.
Nach der Operation haben die meisten Patientinnen und Patienten wenig Schmerzen.
Wenn nötig, dürfen Sie ein normales Schmerzmittel nehmen, zum Beispiel Ibuprofen.
Wenn Sie wegen der Operation nicht arbeiten können, sprechen unsere Ärztinnen und Ärzte mit Ihnen darüber.
Oft ist es gut, sich am Tag der Operation von jemandem begleiten zu lassen.
Wenn die Ärztinnen und Ärzte die Wunde nähen, müssen die Fäden später entfernt werden.
Das passiert meist 6 bis 14 Tage nach der Operation.
Untersuchung des entfernten Gewebes
Alles, was die Ärztinnen und Ärzte aus der Haut entfernen, schicken sie in ein Labor.
Dort wird das Gewebe unter einem Mikroskop untersucht.
So weiß man genau, ob die Veränderung gutartig oder bösartig war.
Unsere Ärztinnen und Ärzte prüfen auch, ob alles Krankhafte entfernt wurde.
Hautkrebs-Vorsorge und Früherkennung
Es gibt viele verschiedene Arten von Hautkrebs.
Vor allem weißer Hautkrebs ist sehr häufig.
Besonders die Basalzell-Krebs-Art kommt oft vor.
Weitere Formen von weißem Hautkrebs sind der Plattenepithel-Krebs sowie dessen Vorstufen, die Lichtwarzen (aktinische Keratosen).
Besonders gefährlich ist der schwarze Hautkrebs.
Der Fachbegriff dafür ist malignes Melanom.
Schwarzer Hautkrebs ist sehr gefährlich, wenn man ihn nicht früh erkennt.
Wenn der schwarze Hautkrebs früh erkannt und behandelt wird, kann er fast immer geheilt werden.
Hautkrebs-Vorsorge-Untersuchung
Die Hautkrebs-Vorsorge ist sehr wichtig.
Bei der Hautkrebs-Vorsorge schauen die Ärztinnen und Ärzte Ihre ganze Haut genau an.
Auch die angrenzenden Schleimhäute werden untersucht.
Eine Schleimhaut ist zum Beispiel im Mund oder am Auge.
Für die Untersuchung nutzen unsere Spezialisten moderne Geräte.
Ein Dermatoskop ist ein Gerät, mit dem man die Haut genau sehen kann.
Menschen mit hellem Hauttyp haben ein höheres Risiko für Hautkrebs.
Auch Menschen mit vielen oder auffälligen Muttermalen haben mehr Risiko.
Wer oft in der Sonne ist, hat mehr Risiko.
Manche Krankheiten oder Medikamente können das Risiko auch erhöhen.
Beispiel: Wenn das Immunsystem geschwächt ist.
Es gibt ein spezielles Verfahren, das heißt Videodermatoskopie.
Dabei machen unsere Ärztinnen und Ärzte Fotos vom Körper.
Sie markieren auffällige Muttermale oder Pigmentmale auf den Fotos.
Von diesen auffälligen Muttermalen werden genaue Bilder gemacht und gespeichert.
So kann man vergleichen, ob sich die Muttermale verändert haben.
Das ist hilfreich und kann nicht notwendige Operationen verhindern.
Wenn ein Muttermal unklar ist, kann eine künstliche Intelligenz helfen.
Künstliche Intelligenz ist ein Computer-Programm, das viele Bilder vergleichen kann.
Das Programm heißt MoleAnalyzer pro.
So kann der Spezialist besser entscheiden, ob das Muttermal gefährlich ist.
Wer bezahlt die Hautkrebs-Vorsorge?
Gesetzliche Krankenversicherungen bezahlen die Untersuchung ab 35 Jahren alle 2 Jahre.
Manchmal bezahlen die Krankenversicherungen die Untersuchung auch schon bei jüngeren Menschen.
Das nennt man Sondervertrag.
Wenn Ihre Untersuchung nicht bezahlt wird, heißt das individuelle Gesundheitsleistung.
Private Krankenversicherungen bezahlen die Hautkrebs-Vorsorge. Sie zahlen in der Regel die Videodermatoskopie, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt wird.
Machen Sie einen Termin zur Hautkrebs-Vorsorge.
Hautkrebsnachsorge bedeutet: Die Ärztin oder der Arzt schaut Ihre Haut genau an.
Das passiert nach einer Hautkrebs-Erkrankung.
Wenn Sie Hautkrebs hatten, ist die Nachsorge sehr wichtig.
Denn manchmal gibt es einen neuen Krebs an der Haut.
Oder der alte Krebs kommt zurück.
Bei der Nachsorge kann der Arzt das früh erkennen.
Wenn Hautkrebs früh gefunden wird, ist die Behandlung leichter.
Der Arzt kann den Krebs schnell und einfach entfernen.
Vielleicht gibt es auch eine Krebsvorstufe.
Das heißt: Es ist noch kein echter Krebs.
Die Ärztin oder der Arzt kann das gut behandeln.
Dann bekommen Sie keinen schlimmen Hautkrebs.
Ein Nachsorgepass hilft Ihnen, die Termine zu behalten.
Im Nachsorgepass steht alles über Ihre Nachsorge.
Sie können dann genau sehen, wann Ihre Termine sind.
So vergessen Sie keinen Termin.
Vereinbaren Sie am besten stets sofort einen neuen Nachsorgetermin.
Das heißt: Machen Sie gleich einen neuen Termin aus, wenn Ihr Termin vorbei ist.
So vergessen Sie keinen Termin.
Laser-Therapie in unserer Praxis
Unsere Ärztinnen und Ärzte benutzen neue Laser-Geräte in unserer Praxis.
Laser sind besondere Geräte.
Mit einem Laser können sie Hautstellen genau bearbeiten.
Laser helfen, verschiedene Probleme auf der Haut zu entfernen.
Zum Beispiel:
- Alterswarzen
- Warzen durch Viren
- bestimmte Muttermale
- Stellen auf der Haut durch zu viel Sonne
- gelbe Flecken auf den Augenlidern
Meist tut die Behandlung mit Laser kaum weh.
Sie brauchen oft keine Spritze zur Betäubung.
Laser können dunkle Flecken auf der Haut heller machen.
Für das Entfernen von dunklen Flecken zerkleinert der Laser das dunkle Farbpigment.
Es gibt besondere rote Flecken oder kleine Adern auf der Haut.
Dazu kann man einen speziellen Laser benutzen.
Manchmal muss man die Laser-Behandlung öfter wiederholen.
Unsere Ärztinnen und Ärzte arbeiten schon lange mit Lasern und haben viel Erfahrung.
Unsere Praxis hilft bei Allergien.
Die Ärztinnen und Ärzte testen und behandeln Menschen mit Allergien.
Allergien können viele Beschwerden machen.
Beispiele für Allergie-Krankheiten:
- Allergischer Schnupfen. Man muss oft niesen und die Nase läuft.
- Allergische Bindehautentzündung. Die Augen sind rot und jucken.
- Allergisches Asthma. Man kann schlecht atmen.
- Echte Nahrungsmittel-Allergie. Der Körper verträgt bestimmte Lebensmittel nicht.
- Nahrungsmittel-Unverträglichkeit, zum Beispiel Histamin-Intoleranz. Histamin ist ein Stoff in manchen Lebensmitteln.
- Nesselsucht. Die Haut bekommt juckende Quaddeln wie nach Kontakt zu Brennnesseln.
- Insektengift-Allergie. Nach einem Insektenstich bekommt man Beschwerden.
- Neurodermitis. Die Haut ist rot und juckt oft.
- Kontaktallergie. Die Haut reagiert auf bestimmte Stoffe, zum Beispiel Kosmetik oder Metall in unechtem Schmuck.
- Angioödem. Die Haut schwillt an, zum Beispiel an Lippen oder Augen.
- Medikamenten-Allergie oder -Unverträglichkeit. Man bekommt Beschwerden nach Einnahme von Medikamenten.
Unsere Ärztinnen und Ärzte machen verschiedene Tests, um die Allergie herauszufinden.
Zum Beispiel:
- Haut-Test. Die Ärztinnen und Ärzte machen einen kleinen Test auf der Haut.
Testarten sind: Pricktest, Reibetest, Scratchtest und mehr. - Blut-Test. Sie messen bestimmte Stoffe im Blut.
Sie können Allergie-Antikörper selbst im Labor bestimmen. - Provokationstest. Man bekommt das Allergen, um zu sehen, wie der Körper reagiert.
Manche Allergien kann man mit einer speziellen Therapie behandeln.
Diese Therapie heißt „spezifische Immuntherapie“ oder „Hyposensibilisierung“.
Die Therapie hilft, das Immunsystem wieder normal zu machen.
Die Therapie dauert meist länger. Ziel ist:
- Beschwerden sollen weniger werden.
- Man soll weniger Medikamente brauchen.
- Man soll keine neuen Allergien bekommen.
Vor der Therapie machen unsere Ärztinnen und Ärzte eine genaue Befragung.
Sie möchten wissen:
- Welche Beschwerden haben Sie?
- Welche Ursachen gibt es?
Das hilft, die richtige Diagnose und Therapie auszuwählen.
Unsere Ärztinnen und Ärzte beraten Sie genau.
Zum Beispiel:
- Wie man Allergene vermeidet. Allergen ist das, was die Allergie auslöst.
- Man kann bestimmte Dinge meiden oder andere Produkte nutzen.
- Sie bekommen – wenn sinnvoll – einen Allergie-Ausweis.
- Unsere Ärztinnen und Ärzte geben Tipps, zum Beispiel für Bettbezüge bei Hausstaub-Allergie.
Manchmal kann man die Beschwerden mit Medikamenten lindern.
Zum Beispiel mit:
- Augentropfen
- Nasenspray
- Asthmaspray
- Antihistaminika. Das sind Tabletten gegen Allergien.
Die spezielle Immuntherapie gibt es für bestimmte Allergie-Auslöser.
Zum Beispiel:
- Pollen
- Hausstaubmilben
- Schimmelpilze
- Insekten-Gifte
Manche Erkrankungen kann man mit modernen Medikamenten behandeln.
Diese Medikamente heißen Biologika.
Biologika helfen bei zum Beispiel schwerer Neurodermitis oder chronischer Nesselsucht.
Manche Allergiker brauchen Notfall-Medikamente.
Sie bekommen ein Notfall-Set.
Das ist wichtig bei Insektengift-Allergie oder schwerer Nahrungsmittel-Allergie.
Diagnostik und Therapie
Dies bedeutet: Unsere Ärztinnen und Ärzte untersuchen die Haut und behandeln Hautkrankheiten.
Manche Menschen bekommen Hautkrankheiten durch ihren Beruf.
Unsere Ärztinnen und Ärzte helfen diesen Menschen.
Zum Beispiel:
- Viele bekommen Ekzeme an den Händen.
Das ist eine Hautkrankheit.
Sie kommt zum Beispiel durch Wasser, Reinigungsmittel oder andere Flüssigkeiten bei der Arbeit.
Auch das Tragen von Handschuhen kann ein Ekzem verursachen. - Manche Menschen bekommen Allergien durch Stoffe in ihrem Beruf.
Zum Beispiel können Klebstoffe oder Gummi Allergien auslösen.
Auch Konservierungsmittel können dazu führen. - Oft gibt es verschiedene Gründe für Hautkrankheiten am Arbeitsplatz.
Zum Beispiel bekommt jemand eine Hautkrankheit durch mehr als einen Grund. - Manche Menschen haben schon vorher eine Hautkrankheit.
Zum Beispiel Neurodermitis oder Schuppenflechte.
Diese Krankheiten können durch die Arbeit schlimmer werden. - Auch Hautkrebs kann durch die Arbeit entstehen.
Das passiert zum Beispiel durch viel Sonne im Beruf.
Zum Beispiel bei Dachdeckern.
Die Untersuchung und Behandlung von beruflichen Hautkrankheiten werden von der Unfallversicherung bezahlt.
Das ist meistens eine Berufsgenossenschaft.
Nicht von der Krankenkasse.
Das ist gut für Sie.
Zum Beispiel:
- Sie müssen für Rezepte nichts bezahlen.
- Sie können an besonderen Schulungen teilnehmen.
- Ihre Krankheit wird besonders gut dokumentiert.
Das hilft später, wenn man Gutachten braucht.
Unsere Ärztinnen und Ärzte haben viel Erfahrung mit Hautkrankheiten durch ihre Arbeit.
Dr. Freitag war viele Jahre Oberarzt an der Universitätshautklinik Bochum.
Er hat viele Gutachten und Berichte über berufliche Hautkrankheiten geschrieben.
Die Lichttherapie ist eine besondere Behandlung.
Sie wird auch Phototherapie genannt.
Dabei benutzt man Licht von der Sonne.
Das Licht hilft bei verschiedenen Hautkrankheiten.
In der Praxis werden moderne Geräte benutzt.
Mit den Geräten kann man den ganzen Körper behandeln.
Man kann auch nur die Hände oder Füße behandeln.
Es gibt verschiedene Arten von Licht:
Manchmal nimmt man UVA-Licht.
Manchmal nimmt man UVB-Licht.
Manchmal macht man eine PUVA-Therapie.
Dabei wird die Haut zuerst mit einer besonderen Creme behandelt.
Die Creme macht die Haut empfindlich für das Licht.
Man kann auch ein spezielles Bad machen.
Das Bad enthält ein Medikament.
Das Bad bereitet die Haut auf das Licht vor.
Dafür gibt es einen schönen Raum mit einer Badewanne.
Das Bad ist warm und entspannend.
Man kann auch ein Salzbad machen.
Das Salzbad ist ähnlich wie im Toten Meer.
Nach dem Salzbad bekommt die Haut Licht.
Die Lichttherapie hilft auf verschiedene Arten:
Sie wirkt gegen Entzündungen.
Sie lindert Juckreiz.
Die Therapie hilft bei verschiedenen Hautkrankheiten:
Zum Beispiel bei Neurodermitis und Schuppenflechte.
Zum Beispiel bei stark juckenden Hauterkrankungen wie Knötchenflechte und Prurigo.
Sie hilft auch bei Parapsoriasis oder Lymphomen.
Die Lichttherapie wird auch bei Ekzemen an den Händen benutzt.
Sie kann helfen, dass die Krankheit nicht wiederkommt.
Man kann die Therapie als Schutz vor Sonnenallergie benutzen.
Sonnenallergie ist, wenn die Haut auf Sonne mit Juckreiz und Rötung reagiert.
Die Lichttherapie hilft auch bei schweren Hautkrankheiten.
Zum Beispiel bei gewissen Tumoren auf der Haut.
Sie kann helfen, wenn die Haut weiße Flecken hat.
Das nennt man Weißfleckenkrankheit oder Vitiligo.
Lichttherapie ist eine sanfte Behandlung.
Sie kann bei vielen Hautkrankheiten helfen.
Sie macht die Haut weniger entzündet und weniger juckend.
Unsere Ärztinnen und Ärzte benutzen einen besonderen Ultraschall.
Mit dem Ultraschall können sie die Haut genauer untersuchen.
Zum Beispiel können sie so Haut-Tumore besser sehen und messen.
Mit dem Ultraschall sehen sie auch die Blutgefäße.
Das hilft uns bei der Planung einer Operation.
Nach einer Operation suchen die Ärztinnen und Ärzte mit dem Ultraschall nach Veränderungen in den Lymphknoten.
Die Praxis beieet diesen Ultraschall in der Privatsprechstunde an.
Oder als besondere Gesundheits-Leistung.
Die Haut und die Haare beeinflussen, wie wir aussehen.
Viele Menschen finden schöne Haut und schöne Haare wichtig.
Unsere Ärztinnen und Ärzte helfen Ihnen, dass Ihre Haut und Ihre Haare schön sind.
Das machen sie in der Sprechstunde für Schönheit.
Unsere Ärztinnen und Ärzte beraten Sie, wie Sie Ihre Haut und Haare pflegen können.
Sie machen auch Behandlungen gegen alte Haut oder wenn viele Haare ausfallen.
Es gibt viele Behandlungsmöglichkeiten.
Unsere Ärztinnen und Ärzte kombinieren verschiedene Methoden.
So erreichen sie ein schönes und natürliches Ergebnis.
Viele Menschen haben Haut-Veränderungen.
- Manche Haut-Veränderungen stören.
- Manche Menschen fühlen sich deshalb nicht wohl.
- Manche Menschen schämen sich deswegen.
Man kann diese Haut-Veränderungen entfernen.
Dafür gibt es kleine Operationen.
Bei der Operation bekommen Sie meist eine örtliche Betäubung.
Das bedeutet: Nur die Haut-Stelle tut nicht mehr weh.
Diese Operationen sind oft einfach.
Diese Operationen helfen schnell.
Wenn es keinen medizinischen Grund gibt,
ist die Operation eine Wunsch-Leistung.
Das heißt: Sie bezahlen die Behandlung selbst.
Wenn Sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung sind,
kommt die Krankenkasse nicht für die Kosten auf.
Die Kosten richten sich nach den Preisen für Ärzte.
Es gibt verschiedene störende Haut-Veränderungen.
Zum Beispiel:
- Stiel-Warzen (Fachwort: Pendulierende Fibrome).
- Alters-Warzen (Fachwort: Seborrhoische Keratosen).
- Hautfarbene Haut-Knoten (Fachwort: dermale Nävi).
- Blut-Geschwulste (Fachwort: Angiome oder Blutschwämmchen).
- Kleine Knötchen an der Nase (Fachwort: fibröse Nasenpapeln).
Unsere Ärztinnen und Ärzte können auch Ihr Ohrläppchen operieren.
Zum Beispiel, wenn Ihr Ohrloch ausgerissen ist.
Oder wenn Ihr Ohrläppchen gespalten ist.
Unsere Ärztinnen und Ärzte erklären Ihnen gerne die Behandlung.
Sie sagen Ihnen auch, wie viel es kostet.
Viele Menschen möchten weniger Falten im Gesicht haben.
Es gibt eine Behandlung gegen Falten.
Diese Behandlung heißt Faltenbehandlung mit Botulinum.
Botulinum ist ein Wirkstoff.
Botulinum verhindert, dass sich bestimmte Muskeln im Gesicht zusammenziehen.
Wenn sich die Muskeln nicht mehr so stark bewegen, entstehen weniger Falten.
So bleiben zum Beispiel Stirnfalten, Zornesfalten über der Nase oder Lachfalten an den Augen schwächer.
Botulinum wird in die Muskeln gespritzt.
Das Mittel wirkt nur für eine bestimmte Zeit.
Durch die Behandlung sieht das Gesicht entspannter aus.
Der Mensch kann trotzdem noch lachen oder andere Gesichtsausdrücke machen.
Die Falten werden glatter.
Wer regelmäßig Botulinum bekommt, bekommt weniger neue Falten im Gesicht.
Andere Anwendungen von Botulinum
Botulinum kann auch an anderen Stellen helfen.
Zum Beispiel kann das Kinn damit geglättet werden.
Auch bestimmte Muskeln am Hals, die mit dem Alter sichtbarer werden, können behandelt werden.
Wenn beim Lächeln das Zahnfleisch stark zu sehen ist, kann Botulinum helfen.
Das nennt man „gummy smile“.
Auch bei sehr starker Migräne und Zähneknirschen kann Botulinum helfen.
Nach der Behandlung
Nach der Behandlung kann man schnell wieder am normalen Leben teilnehmen.
Das Ergebnis ist nach 1 bis 2 Wochen am besten sichtbar.
Die Wirkung hält zwischen 3 und 6 Monaten an.
Das ist bei jedem Menschen etwas unterschiedlich.
Die Produkte für die Behandlung
Unsere Ärztinnen und Ärzte benutzen nur geprüfte und sichere Produkte von bekannten Firmen.
Sie beraten Sie gerne in unserer Sprechstunde.
Sie besprechen gemeinsam, welche Behandlung für Sie am besten ist.
Was bedeutet das?
Schwitzen ist normal.
Der Körper schwitzt, um sich abzukühlen.
Das nennt man Wärmeregulation.
Manche Menschen schwitzen zu viel.
Das nennt man übermäßiges Schwitzen.
Das schwere Wort dafür ist Hyperhidrose.
Betroffene Körperstellen
Übermäßiges Schwitzen kann einzelne Stellen betreffen.
Zum Beispiel die Achselhöhlen oder die Hände.
Manchmal schwitzt der ganze Körper.
Wie kann man Hyperhidrose behandeln?
Ein Arzt spritzt Botulinum in die Haut.
Die Spritze kommt zum Beispiel in die Achselhöhlen.
Oder in die Hände oder Füße.
Was passiert nach der Behandlung?
Das Schwitzen wird weniger.
Die Wirkung beginnt nach 3 bis 5 Tagen.
Sie hält 6 bis 9 Monate.
Danach schwitzt man wieder wie vorher.
Für wen ist die Behandlung geeignet?
Die Behandlung hilft besonders im Sommer.
Sie ist gut für Menschen, die dann sehr viel schwitzen.
Wichtige Begriffe erklärt:
Botulinum ist ein Medikament.
Das Medikament blockiert Nervenimpulse.
Nervenimpulse sind Signale im Körper.
Sie sagen den Schweißdrüsen, dass sie Schweiß machen.
Ohne diese Signale gibt es weniger Schweiß.
Bei dieser Behandlung werden Falten mit einer Spritze aufgefüllt.
Man nennt das auch Unterspritzung.
Die Behandlung hat mehrere Ziele:
- Falten werden angehoben und wirken glatter.
- Volumen wird ersetzt. Volumen geht mit dem Alter verloren, zum Beispiel durch Verdünnung von Fett oder Knochen.
- Gesichtsteile können besser geformt werden, zum Beispiel Lippen, Kinn oder Kiefer.
Es gibt auch Präparate, die nur sehr oberflächlich in die Haut gespritzt werden.
Diese können das Hautbild verbessern.
Man nennt diese Behandlung Skinbooster.
Was sind Filler?
Filler sind Füllstoffe.
Sie bestehen meist aus natürlichen Stoffen, die der Körper wieder abbaut.
Ein häufiger Stoff ist Hyaluronsäure.
Diese Stoffe sind gut verträglich.
Wie lange die Wirkung anhält, ist unterschiedlich.
Das hängt ab von:
- dem verwendeten Produkt
- der behandelten Stelle im Gesicht
Es gibt auch Filler mit Calciumhydroxylapatit.
Diese können:
- Falten glätten
- Volumen ersetzen
- die Bildung von Kollagen anregen. Kollagen macht die Haut fester.
Manchmal ist eine Kombination mit einer Behandlung gegen Muskelbewegungen (Botulinum) sinnvoll.
So wird verhindert, dass sich der Filler zu schnell abbaut.
Behandlung in unserer Praxis
In unserer Praxis verwenden unsere Ärztinnen und Ärzte nur sehr gut geprüfte Produkte.
Diese stammen von bekannten und zuverlässigen Herstellern.
Sie beraten Sie gerne persönlich.
Gemeinsam finden die Ärztinnen und Ärzte die passende Behandlung für Sie.
Medizinische Peelings können die Haut sichtbar verbessern.
Sie helfen zum Beispiel bei:
- Akne
- unreiner Haut
- Rosacea
- Schäden durch Sonne
- Zeichen von Hautalterung
Bei einem Peeling werden spezielle Stoffe auf die Haut aufgetragen.
Das sind zum Beispiel Fruchtsäuren oder andere medizinische Wirkstoffe.
Oft ist eine Vorbereitung der Haut sinnvoll.
Zum Beispiel mit Cremes, die Fruchtsäuren enthalten.
So ist die Haut besser auf das Peeling vorbereitet.
Die Behandlung wird dann besser vertragen.
Peeling-Behandlungen sollten regelmäßig gemacht werden.
Nur so erreicht man ein gutes Ergebnis.
Nach der Behandlung kann die Haut:
- gerötet sein
- sich leicht schälen.
Das ist normal und nur vorübergehend.
Je nach Jahreszeit kann ein Sonnenschutz wichtig sein.
So wird die Haut geschützt.
Unsere Ärztinnen und Ärzte beraten Sie gerne.
Gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten finden sie das passende Peeling für Ihre Haut.
Microneedling ist eine moderne Behandlung für die Haut mit einem Spezialgerät.
Man kann Microneedling bei verschiedenen Hautproblemen nutzen.
Zum Beispiel: Akne-Narben, weißliche Streifen der Haut (Dehnungsstreifen) oder zur Verjüngung der Haut.
Beim Microneedling werden mit einem Spezialgerät (Dermapen) viele kleine Nadelstiche in die Haut gesetzt.
Die Nadeln sind sehr fein und sie werden so schnell durch das Gerät in die Haut gebracht, dass die Behandlung nur gering spürbar ist.
Wie tief und wie oft die Nadeln in die Haut gehen, kann für jede Haut individuell festgelegt werden.
Diese kleinen Nadelstiche regen die Haut dazu an, neues Kollagen zu bilden.
Kollagen ist ein Stoff in Deinem Körper.
Kollagen sorgt dafür, dass die Haut fest und glatt bleibt.
Falten und schlaffe Haut werden durch Microneedling besser.
Die Haut kann glatter und straffer werden.
Eingesunkene Aknenarben werden weniger sichtbar.
Dehnungsstreifen nach schnellem Wachstum oder nach einer Schwangerschaft werden weniger sichtbar.
Die Hydrafacial-Behandlung ist eine moderne Therapie mit einem Spezialgerät.
Unsere Ärztinnen und Ärzte beraten Sie gerne, welche Form der Hydrafacial-Behandlung für Sie am besten ist.
Die Arzthelferin führt die nicht schmerzhafte Behandlung durch.
Bei der Behandlung wird die Haut (meistens im Gesicht) durch das Gerät intensiv und porentief gereinigt und gepflegt. Hautunreinheiten werden entfernt. Speziell für Sie ausgewählte Wirkstoffe helfen Ihre Haut zu verbessern. Die Haut bekommt ein strahlendes Aussehen.
Die Hydrafacial-Behandlung eignet sich vor allem bei grobporiger, fetter Gesichtshaut, Akne, beginnenden Zeichen der Hautalterung (zum Beispiel Fältchen, braune Flecken) oder einfach für strahlendes Aussehen.
Besenreiser sind kleine, sichtbare Venen an den Beinen.
Man nennt sie auch kleine Krampfadern.
Sie sehen wie dünne, blaue oder rote Linien aus.
Die Ärztinnen und Ärzte können Besenreiser behandeln.
Die Behandlung heißt Verödung.
Verödung bedeutet: Die Ärztinnen und Ärzte schließen die kleinen Blutgefäße.
So läuft die Behandlung ab:
Ein Arzt gibt ein Mittel in die kleinen Adern.
Das Mittel heißt Verödungsmittel.
Dafür benutzt der Arzt eine sehr dünne Nadel.
Das Verödungsmittel sorgt dafür, dass die Adern sich verschließen.
Das bedeutet: Kein Blut fließt mehr durch die Adern.
Die Besenreiser werden dann mit der Zeit blass und verschwinden oft.
Meistens reicht eine Behandlung nicht aus.
Oft muss der Arzt die Behandlung mehrmals machen.
Sehr feine Besenreiser können oft besser mit einem Laser behandelt werden.
Unsere Ärztinnen und Ärzte beraten Sie gerne über alle Schritte.
Sie können uns ansprechen und Fragen stellen.
Die Fett-weg-Spritze heißt auch Injektions-Lipolyse.
Bei der Fett-weg-Spritze spritzt der Arzt ein Mittel in das Fett.
Das Mittel kommt aus der Sojabohne.
Das Mittel heißt Phosphatidylcholin.
Das Fett wird dadurch abgebaut.
Der Körper wird an dieser Stelle schlanker.
Die Fett-weg-Spritze hilft bei kleinen Fett-Stellen.
Sie hilft zum Beispiel bei einem Doppelkinn oder bei Fett an den Knien.
Sie hilft bei Fett an den Oberschenkeln oder am Po.
Sie hilft bei Fett an der Taille, am Bauch, an den Hüften oder an den Armen.
Die Fett-weg-Spritze ist gut, wenn Diät und Sport nicht helfen.
Vor allem Frauen wünschen sich schöne Haare.
Schöne Haare sind wichtig für das Aussehen.
Schöne Haare machen viele Menschen glücklich.
Wenn Menschen Haare verlieren, sorgt das für Angst.
Viele Menschen fühlen sich dann nicht wohl.
Manche leiden sehr unter Haarausfall.
Deshalb ist eine genaue Untersuchung wichtig.
Jede Person braucht eine passende Behandlung.
Unsere Ärztinnen und Ärzte nutzen eine digitale Haaranalyse.
Dabei machen sie Fotos von den Haaren.
So können sie den Haarausfall besser messen.
Sie benutzen dafür ein Gerät, das FotoFinder heißt.
Individualisierte Therapie
Vor der Behandlung fragen unsere Ärztinnen und Ärzte Sie viele Dinge.
Sie fragen zum Beispiel:
- Hatten Sie eine Operation?
- Hatten Sie einen Unfall?
- Hatten Sie eine Krankheit mit hohem Fieber?
- Nehmen Sie bestimmte Medikamente?
- Unsere Ärztinnen und Ärzte machen auch Blut-Untersuchungen.
Unsere Ärztinnen und Ärzte prüfen zum Beispiel:
- Wie arbeitet Ihre Schilddrüse?
- Haben Sie genug Eisen im Blut?
Manche Untersuchungen oder Behandlungen zahlen die Krankenkasse nicht.
Das nennt man: Individuelle Gesundheits-Leistungen (IGeL).
Zum Beispiel gibt es eine Behandlung mit kleinen Injektionen in die Kopfhaut.
Das heißt: Mesotherapie.
Diese Behandlung soll das Haarwachstum fördern.




